Einheitliches Protokoll zur transdiagnostischen Behandlung emotionaler Störungen (zweite Auflage): Leitfaden für Therapeuten

Überblick

Der Einheitliches Protokoll zur transdiagnostischen Behandlung emotionaler Störungen (Zweite Ausgabe) ist ein umfassendes Programm, das es Ärzten ermöglichen soll, mehrere häufige psychische Erkrankungen wie Angstzustände, Depressionen und damit verbundene Störungen zu behandeln. Es legt besonderen Wert auf die Art und Weise, wie Einzelpersonen ihre Emotionen erleben und darauf reagieren. Durch die gezielte Ausrichtung auf zentrale emotionale Prozesse, die die Symptome bei allen Störungen aufrechterhalten, kann die UP zur gleichzeitigen Behandlung gleichzeitig auftretender Erkrankungen eingesetzt werden. Es gibt starke empirische Unterstützung für die Verwendung des einheitlichen Protokolls, mit Hinweisen darauf, dass es unter bestimmten Umständen genauso wirksam sein kann wie störungsspezifische Protokolle. Es gibt auch vorläufige Daten, dass es bei einem breiteren Spektrum von Schwierigkeiten erfolgreich eingesetzt werden kann, darunter Drogenmissbrauch, bipolare Störung, Borderline-Persönlichkeitsstörung und posttraumatische Belastungsstörung. Teil der hoch angesehenen Behandlungen, die funktionieren™ In der Serie führt das Unified Protocol Therapeuten und Klienten durch fünf Kernbehandlungsmodule, die auf Schlüsselaspekte der emotionalen Verarbeitung abzielen.