Überblick
Gestörte Essgewohnheiten spielen eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung von Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge-Eating-Störung und anderen spezifischen Ess- und Essstörungen (OSFED). Aus diesem Grund ist die Psychoedukation hinsichtlich Inhalt und Folgen von „normalen“ versus „abnormalen“ Essgewohnheiten ein wichtiger Aspekt der Behandlung.
Dieses Informationshandout beschreibt den Zusammenhang zwischen Nahrungsaufnahme, Energieniveau und Essstörungssymptomen wie Essattacken. Es veranschaulicht anschaulich, wie häufige Essmuster bei Menschen mit Essstörungen das Energieniveau beeinflussen können und welche Konsequenzen dies hat. Außerdem werden die Vorteile einer Stabilisierung des Energieniveaus durch regelmäßiges Essen und die regelmäßige Aufnahme von Kohlenhydraten hervorgehoben.